Sandro Kreller
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-SPECIAL- Für den Tierschutz
-SPECIAL- Für den Tierschutz

In diesem Beitrag geht es um Tierversuche.

Tierversuche sind nur ein kleiner Teil der unvorstellbar grässlichen Tierquälerei, die es auf der Welt gibt.

Außerdem gibt es noch die Pelzindustrie, den Walfang, Legebatterien und vieles mehr...

Des weiteren geht es hierbei um die Meinung der Kirche zu diesem Thema.


 


Denkst Du an Tierversuche, wenn du Kosmetik kaufst?

 

Schwarze Liste (Firmen, die Tierversuche durchführen):

- Artsana SPA (Chicco, Korff)
- Bausch & Lomb 
- Beiersdorf (Atrix, Eucerin, La Prairie, Labello, Nivea)
- Chesebrough-Ponds (Cutex, Faberg, Vaseline)
- Church & Dwight (Lady's Choice, Nair) 
- Colgate-Palmolive Co. (Ajax, Fab, Hills Pet Nutrition, Mennen Co., Palmolive, - SoftSoap, Speed Stick) 
- Coty (Adidas, Calgon, Calvin Klein, Celine Dion, Cerruti, Chipie, Chloé, Chopard, Cindy Adams, Club Med, Coty, David Beckham, Davidoff, Esprit, Glow, The Healing Garden, Isabella Rossellini, Jennifer Lopez, Jette Joop, Jill Sander, JOOP!, Jovan, Kenneth Cole, Kimora Lee Simmons, Lagerfeld, Lancaster, Marc Jacobs, Mary-Kate and Ashley Olsen, Miss Sixty, Monsoon, Nautica, Nikos, Parera, Pierre Cardin, Rimmel, Roland Garros, Roots, Sarah Jessica Parker, Stetson, Vera Wang, Vivienne Westwood)
- Garnier (Laboratories Garnier Paris) 
- Gillette Co. (Braun, Duracell, Flair, Liquid Paper, Oral-B, Parker Pens) 
- GlaxoSmithKline (Aquafresh, Binaca, Nicorette, Sensodyne, Strep)
- Henkel (Bref, Clin, Kaloderma, Opti, Persil, Perwoll, Pril, Pur, Rex, Silan, Solea, Somat, Weisser Riese)
- Johnson & Johnson (Aveeno, Clean & Clear, Neutrogena, ROC) 
- Keune- Kimberly-Clark Corp. (Cottonelle, Huggies, Kleenex, Kotex, Pull-Ups, Scott Paper) 
- L'Oréal (Anais Anais, Bilage, Biotherm Cosmetics & Skin Care, Helena Rubenstein, Logics, Ombrelle, Vital Nutrients) 
- L'Oréal U.S.A. (Biotherm, Cacharel, Garnier, Giorgio Armani, Helena Rubinstein, Lancôme, Matrix Essentials, Maybelline, Ralph Lauren Fragrances, Redken, Soft Sheen, Vichy) 
- Nina Ricci - Pfizer (BenGay, Desitin, Plax, Visine) 
- Procter & Gamble Co. - P&G (Alfred Dunhill, Alldays, Always, Anna Sui, Antikal, Ariel, Atkinsons, Attends, Bess, Blend-a-Dent, Blend-a-Gum, Blend-a-Med, Blendax Anti Belag, Bogner, Bold, Bruno Banani, Camay, Carrera, Certina, Certina Med, Charles Jourdan, Cheer, Chiemsee, Chlorhexamed, Cindy Crawford, Clearasil, Cliff, Comet, Cover Girl make up, Credo, Crest, Dash, Daymed, Ellen Betrix, Escada, Extase, Fairy, Firmodent, Gabriela Sabatini, Gabriele Strehle, Galileo, Gerry Weber, Ghost, Gillette Series, Giorgio Beverly Hills, Globe, Gucci, Head & Shoulders, Henry M Betrix, Herbal Essences, Hervé Léger, Hugo Boss, Ivory, Jean Patou, Kamill, Lacoste, Laura Biagiotti, Lenor, Litamin, Luvs, Marc O'Polo, Max Factor make up, Max Mara, Medinait, Meister Proper, Mexx, Mont Blanc, Muelhens, Naomi Campbell, Oil of Olaz, Old Spice, Otto Kern, Pampers, Pantene, Pantene Pro-V, Pringles Chips, Priscilla Presley, Procter & Gamble, Puma, Rochas, Scannon, Secret Deodorant, Shulton, Sir, Spic & Span, Sumatra, Sure, Tempo, Tide, Tom Tailor, Tosca, Trussardi, Valentino, Vidal Sassoon, Wash & Go, The Wella Corporation-Sebastian, Wick, Wick Vaporub, Yardley, Yohji Yamamoto, Zest) 
- Reckitt Benckiser (Airwick, Ava, Calgon, Calgonit, Coty, Easy Off, Fibish, Harpic, Lysol, Mop & Glo, Old English, Resolve, Spray 'N Wash, Vanish, Veet, Woolite) 
- Redken Laboratories 
- Roche- S.C. Johnson (Drano, Edge, Fantastik, Glade, OFF!, Oust, Pledge, Scrubbing Bubbles, Shout, Skintimate, Windex, Ziploc) 
- Sanofi (Lipofactor, Oscar de la Renta, Yves Saint Laurent) 
- Sara Lee (Ambi Pur, Badedas, Catch, Delial, Depilzero, Fissan, Glysolid, Kiwi, Quenty) 
- Schering-Plough (Bain de Soleil, Coppertone, Dr. Scholl's) 
- Schick (Warner-Lambert) 
- Scwarzkopf & Henkel (Bac, Fa, Krizia, Palette, Poly, Schauma, Sergio Tacchini, Taft, Vademecum, Vision) 
- Shiseido Cosmetics
- Sothys 
- Unilever (Axe, Calvin Klein, Cerruti parfemi, Chloe, Cif, Diversey, Domestos, Dove, Elida Gibbs, Elizabeth Arden, Fabergé, Finesse, Helene Curtis, Henry Cotton's, Impulse, Lagerfeld parfemi, Lever Bros, Lux, Max Azria, Omo, Rexona, Signal, Suave, Sunsilk, Valentino parfemi)

zu L'oreal gehört seit ca. 2 od. 3 Jahren auch "The Body Shop".



Weisse Liste (Firmen, die keine Tierversuche durchführen):

- Amway 
- Annyer 
- Apotheker Scheller (Dr Scheller, Manhattan)
- AquaSource (Natural BEING Skin Care)
- Artdeco 
- Atea 
- Athena's (Frutti del sole)
- Avon - Basis 
- Bioaromatica (Aromatica)
- Biovitalis (Bioherbal, Herba Mare) 
- Bodywise (Natracare) 
- Bourjois 
- Bübchen- Carita 
- Chanel 
- Christian Dior - Clarins 
- Collistar 
- Corsair Toiletries 
- Decleor 
- DM - Drogerie Markt (ihre eigenen Produkte: Alana, Alverde, Babylove, Balea, Das Gesunde Plus, Denk Mit, Dontodent, Ebelin, Jessa, Profissimo, Réell'e, S-he stylezone, Saugstark+sicher, Sundance)
- Donna Karan 
- Dr. Hauschka Skin Care 
- Dr. Theiss 
- Erdal-Rex (Frosch, Rorax) 
- ESI 
- Estée Lauder (Clinique, Origins) 
- Fairness (Gelcap, Genera) 
- Farmaceutici Dottor Ciccarelli (Cera di Cupra)
- Forever Living 
- Freeman Cosmetics Corp. 
- Frenchtop Natural Care Products (Hennaplus)
- Ginger (M'Claire) 
- Guam/Lacote 
- Interchem (Oxalis) 
- Ismeg (Brambles and Moor, Brutia, Frais Monde) 
- Jericho
- John Masters Organics
- JOICO International 
- Juice Beauty
- Kappus 
- L'angelica 
- Lander 
- L'erbolario - Lush
- Mann & Schroder (Fruttini) 
- Milla (Issa, Lee, Naily, Rea) 
- Montagne Jeunesse (1 Night Stand, Chantelle, Davinci, Model Secrets) 
- Natur Erbe 
- Neutro Roberts 
- Olival 
- Olivella
- Oriflame 
- Paglieri (Aqualina, Cleo, Felce Azzurra, Labrosan, Selectiva S.p.A.)
- Phyris 
- Primavera Life 
- Pupa 
- Revlon (Almay, Jean Naté) 
- Sapio (Ulola) 
- Saxa 
- Selectiva S.P.A. (Aqualina) 
- Sinclair & Valentine 
- Swiss Formula (St. Ives) 
- Tigi haircare (Bad Head)
- United Colors of Benetton 
- Upper Canada 
- Urtekram 
- Weleda (Kosmetik) 
- Yves Rocher

 

 

 

 

Tierfänger und ihre Methoden

Achten Sie bitte ganz besonders auf Fahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen, die langsam durch eine Ortschaft fahren. Tierfänger sammeln mit diesen Methoden Informationen über Haustiere: Werbeverteilungen, Verteilung von Handzetteln ohne nähere Angaben, Haustürgeschäfte, Umfragen, Preisausschreiben, Tierfutterwerbungen, Vertretertätigkeiten, Spendensammlungen. Beantworten Sie niemals Fragen über Haustiere.

Tierfänger sind mit normalen PKWs, Kleintransportern und Lieferwagen unterwegs, sie kundschaften tagsüber die Gegenden aus. Die Tiere werden nachts gefangen! Achten Sie bitte auf abgestellte Fahrzeuge am Stadtrand oder in abgelegenen Ecken, auf Altkleidersammlungen, Schrottsammlungen und Obstverkäufer, die nicht aus Ihrer Gegend kommen. Notieren Sie die Kennzeichen dieser Fahrzeuge!

Immer wieder hört man davon, dass quer durch Deutschland Katzen verschwinden. Sind Altkleidersammlung, Schuhsammlung und Tierfänger eng miteinander verknüpft? Nein, wahrscheinlich nicht alle. Tierfänger nutzen jedoch die Altkleider-Sammelgebiete als Deckung für ihre Arbeit. Sie fangen dort die Haustiere ein, die sie brauchen, und der Verdacht fällt auf die Altkleidersammler, die sauber sind. Haustierdiebstahl hat also nur indirekt mit Altkleidersammlungen zu tun. Einzig und allein unsere Wachsamkeit wird Ihr Tier davor schützen können, dass es nicht in die Hände der Tierfänger gerät!

WICHTIG: nicht jeder Altkleidersammler klaut Katzen und Hunde.

Wie gehen Tierfänger vor? Tierfänger haben die verschiedensten Methoden:

Altkleider sammeln – was hat das mit unseren Tieren zu tun?
Im Namen der verschiedensten Vereine und Institutionen sammeln Menschen Altkleider u.a. für humanitäre oder kommerzielle Zwecke, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen.
Zusammen mit anderen Tierhaltern stellten wir seinerzeit fest, dass zum Zeitpunkt in dem die Haustiere verschwanden tatsächlich immer Altkleidersammlungen stattgefunden hatten.

Zufall könnte man nun sagen – haben wir ja auch gesagt!
Man versucht, sich trotz der ganzen Emotionen, die bei Tierklau nun mal frei gesetzt werden, nicht im Thema zu verrennen, man versucht, distanziert und sachlich zu verstehen, was denn eigentlich passiert ist.
Es gibt die so genannte Eimer- oder Wäschekörbemethode. Eimer/Körbe werden aufgestellt, jedoch niemals an Hauptstrassen oder viel befahrenen Strassen. Das Gebiet umfasst oft nicht mehr als 3-4 Strassen. Die Eimer/Körbe sind meistens weiß, blau, schwarz, rot und mit einem Aufkleber oder einem Druck versehen.
Die Sammlungen werden genutzt, um sich in Einfahrten oder Strassen aufzuhalten, ohne direkt aufzufallen. Während dieser Zeit wird wahrscheinlich ausgespäht, wo Haustiere sitzen - an Fenstern oder in Vorgärten. In der Nacht wird die Strasse mit einem Lieferwagen abgefahren, und die Haustiere werden mit Lockstoffen angelockt, eingefangen und betäubt.

Lockstoffe können Pheromone Stoffe (= Sexuallockstoffe) oder andere Lockstoffe sein. Alle Tiere reagieren darauf, kastrierte sowie unkastrierte. Der Einsatz von Lockstoffen bei Tierdiebstahl ist nach wie vor sehr umstritten. Es gibt jedoch einige auffällige Merkmale, die nur schwer andere Schlüsse zulassen:

  1. Fangrunden von Tierfängern beschränken sich nicht mehr nur auf verwilderte Tiere, es werden vorzugsweise gepflegte Hauskatzen gestohlen.
  2. Um diese, mitunter sehr verwöhnten und Fremden gegenüber oft scheue Tiere zu fangen, muss man sich etwas einfallen lassen, um sie anzulocken.
  3. Zumeist wird leider immer erst nach einer Fangrunde klar: es waren deutliche Verhaltensänderungen bei Hauskatzen festzustellen.

Es gibt keinen absoluten Schutz vor Haustierdiebstahl. Jedoch können deutliche Merkmale einen Hinweis auf mögliche Fangrunden geben! Um einen möglichst großen Schutz bieten zu können, sollten Sie Ihr Haustier beobachten!

Diese aufgeführten Hinweise und Merkmale wurden aus eigenen Erfahrungswerten und aus zugetragenen Erfahrungen zusammen gestellt:

Katzen werden plötzlich aggressiv, wollen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln hinaus, sie kratzen dann Wände an, versuchen an schräg stehenden Fenstern hinaus zu kommen, pinkeln plötzlich in Ecken, kratzen und beißen, verweigern die Nahrungsaufnahme, schreien unentwegt, oder sie (wenn mehrere Katzen vorhanden sind) wollen sich plötzlich paaren, rennen wie irre hin und her, prügeln sich, beißen sich, schaukeln sich gegenseitig hoch, weil jeder zuerst an der Türe sein will. Auch wenn die Katzen zuvor ein Herz und eine Seele waren (unabhängig davon ob kastriert, unkastriert, männlich, oder weiblich) oder ob sie es vorziehen nicht raus zu gehen, zeigen sie deutlich ihren Unwillen, wenn sie „eingesperrt“ sind.

Anzeichen von Panik und Angst:
Tiere die von ihrem Freigang panisch, ängstlich und verstört nach Hause kommen, sich verstecken und keine Nähe mehr zulassen, sollten auch keinesfalles raus gelassen werden. Auch in diesem Fall protestieren die Tiere, wenn sie eingesperrt bleiben. Lassen Sie Ihr Tier bitte trotz heftigster Proteste keinesfalls raus, wenn Sie auch nur eines der oben beschriebenen Merkmale feststellen können. Ihr Tier läuft sonst chancenlos seinem eigenen Todesurteil entgegen.

Tiere haben keine Chance, wenn Lockstoffe eingesetzt werden. Lassen Sie Ihr Tier bei oben angegebenen Anzeichen bitte nicht hinaus! Versuchen Sie den Ort, an dem Lockstoffe verteilt wurden, zu lokalisieren. Bitte bedenken sie, dass Tiere einige dieser Stoffe ein paar kilometerweit wahrnehmen.
Haben sie den Ort entdeckt, halten Sie bitte eine kleine Menge davon zurück und melden sich bei uns. Verdünnen sie anschließend die Stelle mit Essigwasser, mit Wasser, oder mit anderen umweltfreundlichen Produkten.
Die Lockstoffe sind für Menschen absolut geruchsneutral, jedoch stellte sich unmittelbar nach Hautkontakt ein brennendes, juckendes, Ekzem ein.

 

 

Informationen über Tierversuche

Der korrekt analysierende und interpretierende Forscher in jeder experimentellen Disziplin kann aus seinem Versuch nichts anderes ersehen, als daß ein Tier unter den gegebenen Bedingungen eine bestimmte Reaktion oder Funktionsänderung seines Organismus erleidet bzw. diesen oder jenen operativen Eingriff gut oder schlecht vertragen hat. Jede darüber hinausgehende Ergebnisübertragung in die menschliche Situation ist eine Spekulation, bestenfalls eine Hypothese. Das Experiment muß immer in gleicher Weise am Menschen wiederholt werden.

Wer sich aber mit dem Nonsens der Tierversuche beschäftigt, stößt zwangsläufig auf eine riesige, hohle Sprechblase namens orthodoxe Medizin.

Es ist längst belegt, daß Tierversuche nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch gefährlich für Patienten und Verbraucher sind, da aus diesen Versuchen falsche Rückschlüsse gezogen werden. Am Beispiel des sogenannten Draize-Tests, bei dem Kaninchen-Augen dazu herhalten müssen, chemische Reizstoffe zu testen, beweist Dr. Hartinger eindeutig, wie unnötig solche Versuche sind und welch gefährliche Auswirkungen diese Tests auf den Menschen haben.

Wir haben dem Direktor des Max Planck Instituts für Hirnforschung, Neurophysiologische Abteilung, in Frankfurt, Professor Dr. med. Wolf Singer, dafür zu danken, daß er in einem seitenlangen Brief die gesamte Ideologie preisgab, hinter der sich die Tierquäler wissenschaftlich verschanzen.

Die Erkenntnisse der Nebenwirkungen bei Tierversuchen ist NIEMALS übertragbar auf den Menschen.

32% der giftigen Symptome, die bei Ratte und Hund auftraten, waren beim Menschen nicht zu beobachten. Nur 26% der beim Hund aufgetretenen Vergiftungszeichen kamen auch beim Menschen vor, nicht aber bei der Ratte. Lediglich 7% der bei der Ratte festgestellten Vergiftungssymptome kamen auch beim Menschen vor, waren aber beim Hund nicht zu beobachten. Der allein hierdurch erkennbare Unsicherheitsfaktor bei der Ergebnisübertragung auf den Menschen sei dadurch noch bedeutend größer, weil verschiedene Vergiftungsmerkmale nur bei den Tieren - nicht aber bei allen - und andere wiederum nur beim Menschen vorkamen sowie bei Tier und Mensch in stark unterschiedlicher Stärke und Häufigkeit auftraten.

Durch Tierversuche läßt sich die voraussichtliche Wirkung, Wirksamkeit und Unschädlichkeit von Arzneimitteln beim Menschen nicht wissenschaftlich feststellen.

 

 

Die Mitschuld der Kirche an Tierversuchen

Briefe an 27 Bischöfe

Sehr geehrter Herr Bischof,

ich möchte mich mit einer Frage an Sie wenden, über deren Beantwortung ich sehr froh wäre.

Wenn ich mit Christen ins Gespräch komme über die Tiere und die Frage stelle, ob Tiere eine Seele haben, lautet die Antwort in der Regel: Nein, Tiere haben keine Seele.

Auch in der BILD-Zeitung habe ich diese Frage schon gefunden, die ein Leser an Bruder Paulus schrieb, der daraufhin antwortete: »...Tiere haben weder Geist noch Seele. Sie haben keine Gefühle...«

Als Christ frage ich mich: Wo hat Jesus denn gesagt: Tiere haben keine Seele?

Wenn die Tiere keine Seele haben, wie kann man dann beweisen, dass Menschen wie Sie und ich, also auch Bischöfe, eine Seele haben?

Die antworten der Bischöfe:

Wir wollen es vorwegnehmen: Die Bischöfe sprechen übereinstimmend Tieren die Seele ab. So wie sie früher Frauen, Indianern und Negern die Seele absprachen. - Doch lesen Sie selbst:

Bischof von Eichstätt, Dr. Walter Mixa:
»Eine Seele besitzt allein der Mensch, diese verleiht ihm seine Würde, die ihn über alle anderen Geschöpfe erhebt.«

Erzbistum Köln, Stabsstelle Glaubensfragen Dr. Raimund Lülsdorff:
»Im Gegensatz zum Tier verfügt der Mensch über eine Geistseele, die ihn dazu befähigt, bewusst, abstrakt und zielgeleitet zu handeln. Dieses (Selbst-) Bewusstsein des Menschen befähigt ihn letztlich auch dazu, zu Gott aufzuschauen und ihn anzubeten - ein religiöses Verhalten, das man bei Tieren nun wirklich nicht antreffen kann. ... Man erzählt, dass jemand mit einem Hund in den Kölner Dom gehen wollte. Der Kirchenschweizer verweigerte ihm dies, woraufhin der Mann empört darauf hinwies, auch der Hund sei ein Geschöpf Gottes. Darauf erhielt er die Antwort: `Wenn Ihr Hund ein Vaterunser betet, dann kann er eintreten!´ Dieser Kölner Schwank soll in lockerer Weise zeigen, wie sich selbst das höhere Tier vom Menschen gerade in religiöser Hinsicht unterscheidet.«


Bischof von Fulda, Heinz J. Algermissen:
»In der Sprache der Theologie des Christlichen Glaubens wird in der Tat der Begriff "Seele" einzig und allein dem Menschen zuerkannt. «

Erzbischof von Berlin, Domvikar Martin Kalinowski:
»Die von Ihnen gestellte Frage, ob Tiere eine Seele haben, ist nicht Gegenstand der Offenbarung. Es gibt folglich hierzu keine lehramtlichen Aussagen der Kirche. Aber es gibt deutliche Aussagen zum Schutz der Tiere. ... Tierquälerei und nicht bestimmungsgemäße Verwendung von Tieren sind - ebenfalls im Sinne der Schöpfung - zu vermeiden.«

Was ist denn eine »bestimmungsgemäße Verwendung« von Tieren? - Dass aus Sicht der Kirche das Quälen in Tier-Ghettos, das Schlachten, das Lust-Töten bei der Jagd und Tierversuche dazu gehören, zeigt ein Blick in den Katechismus (s. Kasten S. 1). - Anm. d. Red.

Bischof von Regensburg, Bischöfl. Sekretariat Dr. Chr. Schaller:
»Das weite begriffliche Feld "Seele" hat also mit der bewusst wahrgenommenen Beziehung des Menschen mit Gott zu tun. Geistig, mit seiner Vernunft und seinem Verstand, über Gott nachzudenken. Sich selbst als ein Geschöpf zu erkennen. (...) Zu alledem ist ein Tier nicht in der Lage.«

... Und was ist mit Menschen, die nicht über Gott nachdenken oder nicht an ihn glauben? Haben sie keine Seele? Was ist mit geistig Behinderten? Was ist mit Klerikern, die nicht an Gott glauben (davon gibt es viele!)? - Anm. d. Red.

Bischof von Limburg, Persönlicher Referent Sebastian Lindner:
»Die Seele ist also der Definition nach das, was den Menschen als Menschen ausmacht und ihn von allen anderen Lebewesen unterscheidet. ...Insofern wird der Begriff "Seele" allein auf den Menschen bezogen und ist auf Tiere nicht anwendbar.«

Über 1500 Jahre unterschieden Kirchenlehrer auf gleiche Weise zwischen Männern und Frauen: »Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, einer der bedeutensten Kirchenlehrer) Papst Johannes Paul II.: »Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.« Jahrhundertelang vertrat die Kirche auch den Irrglauben, dass Indianer und Neger minderwertige Wesen seien, weswegen man sie beruhigt versklaven und bedenkenlos töten könne. Heute braucht man das Märchen »Tiere haben keine Seele« als Rechtfertigung, um sie aufzuessen... - Anm. d. Red.

Tierleid durch den Katechismus

 

Auf unsere Frage »Haben Tiere eine Seele?« erhielten wir vom Bischof von Rottenburg-Stuttgart (Persönlicher Referent Dr. Dirk Steinfort) folgende Antwort:

»Ich darf Ihnen in der Anlage einen entsprechenden Abschnitt aus dem Weltkatechismus der Kirche zukommen lassen...«


2417 Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, den er nach seinem Bild geschaffen hat. Somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. Man darf sie zähmen, um sie dem Menschen bei der Arbeit und in der Freizeit dienstbar zu machen. Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.

2418 ... Auch ist es unwürdig, für sie Geld auszugeben, das in erster Linie menschliche Not lindern sollte. Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.

 

 

 

Es folgen Bilder, die aus Tierversuchen resultieren.

Diese Bilder sind nichts für schwache Gemüter. Daher: Anschauen auf eigene Gefahr. Doch all dies geschieht wirklich und noch vieles mehr.






























Tierversuche:






























Weitere Formen der Tierquälerei:



Legebatterien


Stierkampf


Walfang



Pelzherstellung  (Dieser Fuchs lebt auf diesem Bild noch)
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